Das Diskektomie-Dilemma

  • Wenn Bandscheibenmaterial durch einen Defekt im äußeren Ring (Anulus) der Bandscheibe dringt, wird Druck auf die Nerven ausgeübt, was Schmerzen hervorruft.
  • Wenn eine Operation erforderlich wird, wird gewöhnlich eine Diskektomie durchgeführt. Dabei entfernt der Chirurg das herausdrückende oder ausgetretene Bandscheibengewebe und mindert oder beendet damit den Druck auf die Nerven.
  • Das Entfernen von Bandscheibenmaterial hinterlässt gewöhnlich ein Loch im Anulus, woraus ein Rezidiv-Bandscheibenvorfall und eine mögliche Nachoperation folgen können.
  • Um die Möglichkeit für einen Rezidiv-Bandscheibenvorfall zu vermindern, kann sich der Chirurg u. U. dazu entscheiden, den Großteil des Materials in der Bandscheibe zu entfernen. Dies mag erfolgreich das Risiko eines Rezidiv-Bandscheibenvorfalls verringern. Die Literatur zeigt jedoch, dass dies zu einem progressiven Verlust an Bandscheibenhöhe und dadurch mit der Zeit zu chronischen und stärker werdenden Rückenschmerzen führen kann.
  • Mit der Barricaid® für den Teilersatz des Anulus erhält der Chirurg zum ersten Mal eine Methode zum zuverlässigen Verschließen des Anulus-Defekts im Anschluss an einen Diskektomie-Eingriff.
  • Die Barricaid® Anulus-Teilersatz soll dem Chirurgen helfen, das Risiko eines Rezidiv-Bandscheibenvorfalls zu minimieren und gleichzeitig die Bandscheibe des Patienten zu erhalten.
Für mehr Informationen über, die Behandlung von Bandscheibenvorfällen, den Anulus Verschluß mit Barricaid® und Fachkliniken in Ihrer Nähe, besuchen Sie bitte unsere Patienten Website unter www.bandscheibenvorfallinfo.de.

 

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